Nationalparks

Costa Ricas Nationalparks sind die Hauptattraktion des Landes. Hier finden Sie eine kurze Beschreibung zu allen 45 Parks und Reservaten. Wir empfehlen Ihnen bei der Planung Ihrer Reise auch die Berücksichtigung kleiner und weniger bekannter Parks. Es lohnt sich!

Nordpazifik

Parque Nacional Santa Rosa

Santa Rosa Dieser Nationalpark schützt sowohl historische Plätze als auch tropischen Trockenwald. Die Schlacht von Santa Rosa wurde hier ausgetragen. Eine Gruppe von Filibustern geordert von William Walker versuchten Zentralamerika zu erobern und fielen von Nicaragua aus ins Land ein. Die costarikanischen Gruppen verteidigten die Unabhängigkeit des Landes. Die Schlacht fand im Jahre 1856 in der Nähe der Santa Rosa Ranch statt. Der Park bewahrt eine breite Anzahl von Tieren, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. Der Strand von Nancite ist zusammen mit Ostional wichtigste Nistplatz im ganzen tropischen Amerika der Oliv-Bastardschildkröten.

Parque Nacional Guanacaste

Guanacaste Der Guanacaste Nationalpark bildet mit dem Santa Rosa Park ein grosses Gebiet von 85,000 Hektar, der Migrationsrouten und Schutz für eine Breite Anzahl an Tieren anbietet. Er beschützt ebenso die letzten Bestände tropischen Trockenwaldes, die sich an der Pazifikküste den ganzen Weg lang von Mexiko in die Länge erstreckten und die heute so gut wie verschwunden sind. Es ist eine Region von besonders schönen Landschaften, mit eindrücklichen Vulkanen, reissenden Flüssen, heftigen Regenfällen und Winden sowie beeindruckenden Aussichten.

Parque Nacional Rincón de la Vieja

Rincón de la ViejaDer Rincon de la Vieja Nationalpark wurde im Jahre 1973 gegründet, um die Flora und Fauna und das Grundwasser um den Vulkan herum zu schützen. Er liegt in 1895 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Er hat einen aktiven Krater, der Dampf und Gase freigibt. Ein sehr interesanter Ort ist der Sendero Las Pailas, an dem es Geysere und brodelnde Schlammlöcher gibt. Eine andere Atraktion dieses Parks sind die 4 Wasserfälle.

Zona Protectora Miravalles

MiravallesDer Miravalles Vulkan ist der höchste Vulkan im Gebirge Guanacastes mit 2026 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Der Gipfel ist gewöhnlicherweise mit dicken Wolken und Regen verhängt. Aufgrund seiner sulfatreichen Aktivität, erkennbar durch seine brodelnden Schlammlöcher und seine Öffnungen, die Gase und heissen Dampf ausstossen, benutzt das ICE (das costarikanische Elektrizitätsunternehmen) die geothermische Energie vom Vulkan, um sie in Elektrizität umzuwandeln.

Parque Nacional Tenorio

TenorioDieser vor kurzem gegründete Nationalpark umfasst vier Vulkanspitzen und zwei Krater. Seine Umgebung ist fast überall mit gut erhaltenem Urwald bedeckt, der einer grossen Vielzahl von Säugetieren Schutz bietet, wie z.B. dem vom Aussterben gefährdetem Tapir, der hier in beachtlicher Anzahl vertreten ist. Einer der Hauptatraktionen des Parks ist der Rio Celeste (hellblauer Fluss), der aufgrund der Schwefelemanation des Vulkans und des Kalziumcarbonatniederschlages, im wahrsten Sinne des Wortes blau ist.

Parque Nacional Arenal

ArenalEs ist einer der berühmtesten Parks Costa Ricas, mit dem aktiven Vulkan Arenal als Hauptattraktion. Der Arenal, mit einer Höhe von 1633 Meter über dem Meeresspiegel, ist seit 1968 aktiv und gilt als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde. Der Arenalsee am Fusse des Vulkans ist von besonderer landschaftlicher Schönheit und erzeugt ca. 70% des Elektrizitätsverbrauchs Costa Ricas. In seiner Umgebung gibt es ein zahlreiches Angebot an Aktivitäten.

Parque Nacional Palo Verde

Palo VerdeDer Palo Verde Nationalpark umfässt über 13,000 Hektar von Sümpfen, Überschwemmungsgebieten, Lagunen, schlängelnden Kanälen und Bassins in dem unteren Becken des Tempisque und des Bebederos Flusses. Die sumpfigen Lagunen bieten besonders in der Trockenzeit einer grossen Anzahl vom Aussterben bedrohter Vögel – wie dem Jabiru – Nahrung, Nest- und Rastplätze.

Parque Nacional Las Baulas

Las BaulasDer Park entstand, um Wildtiere – besonders die Riesenlederschildkröte, die grösste Meeresschildkröte der Welt – vor dem Aussterben zu bewahren. Diese Schildkröte, die bis zu 2,5 Meter gross werden und um 700 Kilos wiegen kann, kommt hierher zur Eierlegung von November bis April.

Parque Nacional Diriá

DiríaDiese Region wurde 2004 zum Nationalpark erklärt, hauptsächlich um sie zu schützen, zu erneuern und in Zukunft den restlichen Wald wie auch das Grundwassergebiet zu verwalten. In der Tiefebene gibt es Reste von tropischem Trockenwald. Wildleben ist hier aufgrund der Eingriffe der Menschen in die Natur eher selten anzutreffen.

Refugio de Vida Silvestre Ostional

OstionalDieses Schutzgebiet wurde zur Bewahrung von wichtigen Nistplätzen für Meeresschildkröten gegründet, besonders für die Pazifik Bastardschildkröte und die Lederschildkröte. Zusammen mit dem Nancite Strand wurde diese Gegend zum zweit wichtigsten Brutplatz der Meeresschildkröten in der Welt benannt. Sie erreichen den Strand in einem grossen Einlauf, der 4-8 Tagen dauert, hauptsächlich in der Regensaison.

Parque Nacional Barra Honda

Barra HondaDie Hauptatraktion dieses Parks ist eine weitreichende Gruppe an Kalksteinhöhlen. Bis heute wurden 42 Höhlen entdeckt, aber nur zwei sind für die Besucher geöffnet. Sie sind alle gut erhalten, weil ihre senkrecht einfallenden Eingänge schwer zugänglich sind. Die Terciopelo Höhle ist eine der grössten und schönsten. Sie ist mit einer grossen Anzahl von der Decke hängender (Stalaktiten) und vom Boden emporwachsender (Stalagmiten) Tropfsteine und anderen Formen und Figuren bestückt.

Nerdliche Ebene

Parque Nacional Rincón de la Vieja

Rincón de la ViejaDer Rincon de la Vieja Nationalpark wurde im Jahre 1973 gegründet, um die Flora und Fauna und das Grundwasser um den Vulkan herum zu schützen. Er liegt in 1895 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Er hat einen aktiven Krater, der Dampf und Gase freigibt. Ein sehr interesanter Ort ist der Sendero Las Pailas, an dem es Geysere und brodelnde Schlammlöcher gibt. Eine andere Atraktion dieses Parks sind die 4 Wasserfälle.

Zona Protectora Miravalles

MiravallesDer Miravalles Vulkan ist der höchste Vulkan im Gebirge Guanacastes mit 2026 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Der Gipfel ist gewöhnlicherweise mit dicken Wolken und Regen verhängt. Aufgrund seiner sulfatreichen Aktivität, erkennbar durch seine brodelnden Schlammlöcher und seine Öffnungen, die Gase und heissen Dampf ausstossen, benutzt das ICE (das costarikanische Elektrizitätsunternehmen) die geothermische Energie vom Vulkan, um sie in Elektrizität umzuwandeln.

Parque Nacional Tenorio

TenorioDieser vor kurzem gegründete Nationalpark umfasst vier Vulkanspitzen und zwei Krater. Seine Umgebung ist fast überall mit gut erhaltenem Urwald bedeckt, der einer grossen Vielzahl von Säugetieren Schutz bietet, wie z.B. dem vom Aussterben gefährdetem Tapir, der hier in beachtlicher Anzahl vertreten ist. Einer der Hauptatraktionen des Parks ist der Rio Celeste (hellblauer Fluss), der aufgrund der Schwefelemanation des Vulkans und des Kalziumcarbonatniederschlages, im wahrsten Sinne des Wortes blau ist.

Parque Nacional Arenal

ArenalEs ist einer der berühmtesten Parks Costa Ricas, mit dem aktiven Vulkan Arenal als Hauptattraktion. Der Arenal, mit einer Höhe von 1633 Meter über dem Meeresspiegel, ist seit 1968 aktiv und gilt als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde. Der Arenalsee am Fusse des Vulkans ist von besonderer landschaftlicher Schönheit und erzeugt ca. 70% des Elektrizitätsverbrauchs Costa Ricas. In seiner Umgebung gibt es ein zahlreiches Angebot an Aktivitäten.

Zona Protectora Arenal – Monteverde

MonteverdeZwei Wissenschaftler und ein sässiger Quäker, die alle über die Folgen der Besiedelung des Nebelwaldes besorgt waren, gründeten 1972 das Schutzgebiet von Monteverde. 1975 wurde Monteverde ein Gundwasserreservat, das von den Quäkern in den 60er Jahren gegründet wurde, angeschlossen. Heute ist es einer der meist besuchten Naturparks Costa Ricas, das zu Hause für den Quetzal, eine der Hauptatraktionen und der heilige Vogel der Mayas, unter vielen anderen Vögeln.

Refugio Vida Silvestre Caño Negro

Caño NegroCaño Negro sind saisonbedingte durch Überflutungen geformte Seen und Marsche, die das zu Hause vieler Arten sind, vor allem für Vögel. In der Trockensaison verkleinern sie sich auf kleine Lagunen, Kanäle und Strandstreifen, bewohnt von vielen Vögeln, Kuhreihern, Waldstörchen, Rosalöfflern und der grössten Kormorankolonie. Die Flüsse bieten Schutz für Landschildkröten, Kaimane und ungefähr 30 Fischarten, einschliesslich der Knochenhechte, die als lebendes Fossil bezeichnet werden.

Refugio de Vida Silvestre Barra del Colorado

Barra ColoradoBarra del Colorado liegt nördlich des Tortuguero Nationalparks im Norden angrenzend an Nicaragua. Wie Tortuguero besteht auch Barra del Colorado aus Kanälen, Lagunen, Flüssen, Flussinseln, Wäldern, Sumpfgebieten und kleinen Hügeln. Barra del Colorado ist ein bekannter Angelort und berühmt für sein Tarpunfischen.

Zentralregion

Parque Nacional Juan Castro Blanco

Water FallDieser Nationalpark beschützt eine grosse Anzahl von Wasserquellen, die sowohl für menschlichen Konsum, die Erzeugung von hydroelektischer Energie und industiellen Verbrauch für die Region sehr wichtig sind. Er bewahrt auch Primärwald in verschiedenen Lebensräume wichtiger Tier- und Pflanzenarten. Die Gegend wurde anfangs beschützt nach Protesten der umliegenden Ortschaften gegen transnationale Unternehmen, die Schwefelminen bauen wollten. Diese hätten für grosse Umweltverschmutzungen und Zerstörungen wichtiger Wasserquellen geführt.

Parque Nacional Volcán Poás

PoasDer Poas Vulkan Nationalpark liegt in der kontinentalen Wasserscheide des vulkanischen Zentralgebirges. Der Vulkan besteht aus basaltischem Gestein und liegt 2708 Meter über dem Meeresspiegel. Er hat zwei Krater, der Hautpkrater hat einen Durchmesser von 1.5 km und wird als einer der grössten der Welt gesehen. Sein zweiter Krater – mit Namen Botos- ist heute ein See. Der Vulkan Poas weist eine lange Geschichte von Ausbrüchen auf, die von heissen Dampfemissionen, schlammigen Wasser- und Ascheausbrüchen bis zu glühenden Steinen reichen. Im Jahre 1910 war eine mehr als 8000 Meter hohe Säule aus Asche von verschiedenen Orten im Land aus sichtbar.

Parque Nacional Braulio Carrillo

BraulioDieser Nationalpark liegt nur 20 km von San José entfernt. Es ist einer der wolkenreichsten Gegenden im Land und besteht hauptsächlich aus steilen Abhängen bedeckt mit dichtem Regen- und Nebelwald. Die Topographie und der extrem hohe Niederschlag (4500 mm im Jahr), erzeugen unendlich viele Wasserfälle. Diese Gegend ist besonders wichtig für den Schutz von Grundwasser. Die meisten der Quellen, die das Zentrale Tal versorgen, befinden sich in diesem Park.

Parque Nacional Volcán Irazú

IrazuDer Irazú Vulkan Nationalpark liegt in der kontinentalen Wasserscheide nordöstlich der Stadt Cartago. Der Vulkan weist eine lange Liste von Ausbrüchen auf, erzeugt ungestillte Angst bei den religiösen Einwohner Cartagos und tiefe Sorgen in der Bevölkerung anderer Städte des Zentraltals. Die Abhänge vom Irazú Vulkan sind dank einer Anhäufung vulkanischen Gesteins sehr fruchtbar und werden für verschiedensten Gemüseanbau benutzt.

Parque Nacional Volcán Turrialba

TurrialbaDieser Vulkan schlief für 143 Jahre und es war sogar den Besuchern möglich, in den Krater hinab zu steigen. Während der letzten Monate konnte ein enormer Anstieg an Aktivität bemerkt werden und es fiel saurer Regen, der sowohl die Umgebung um den Vulkan als auch angrenzende Kartoffel- und Mohrrübenplantagen zerstörte.

Parque Nacional La Cangreja

La CangrejaAm Ende des 19. Jahrhunderts wurde Puriscal aufgrund seiner fruchtbaren Böden als ein wahrer “Garten von Eden” beschrieben. Aber, infolge schlechten Managements dieser Böden und anderer natürlicher Ressourcen, verlor der Kanton einen grossen Teil seiner natürlichen Reichtümer. Jedoch, existiert ein Teil dieses originalen Gartens noch: der “Nationalpark La Cangreja”. Die Cangreja ist das letzte Stück Urwald in einer Gegend, die früher bis zu Peninsula von Osa im Süden Costa Ricas reichte. Der Wald fungiert auch als die wichtigste Wasserversorgung für angrenzende Ortschaften und dient ebenso der Klimastabilisierung.

Parque Nacional Carara

CararaDieses kleine Reservat befindet sich in der Nähe von Orotina im unteren Flussbecken des Tarcoles. Sein Übergangswald ist das zu Hause von vielen verschiedenen Tier- und Pflanzenarten. Carara ist einer der wichtigsten Nistplätze für die rote Ara. In der Abenddämmerung kann man sie bei der Rückkehr an seinen Schlafplatz in den Mangroven beobachten. Von der Brücke des Tarcoles Flusses aus ist es einfach, grosse Krokodile beim Sonnen auf den Sanbänken zu sehen.

Parque Nacional Tapantí

TapantíDer Tapanti Nationalpark, Macizo Cerro La Muerte beschützt weite Waldgebiete in der nördlichen Talamanca Gebirgsregion. Der Fluss Grande de Orosi fliesst durch den Park, mit vielen anderen Flüssen und Bächen den Hauptfluss begleitend. Es ist eine der regenreichsten Gegenden im Lande mit einem jährlichen Durchschnitt an Niederschlag von 6.500 mm. Die vielen Wassermengen werden zur Elektrizitätsgewinnung und zur Wasserversorgung für einen grossen Teil der Bevölkerung benutzt.

Parque Nacional Chirripo

CrestonesDie unterschiedlichen Höhen, die von 1400 bis 3819 Metern über dem Meeresspiegel auf der Bergspitze reichen, und die verschiedenen Klimazonen und Böden führen zu der grössten ökologischen Vielfältigkeit des Landes. Ca. 400 Vogel- und 260 Amphibienarten wurden identifiziert. Der Park der “ewigen Gewässern” ist voll von unvergleichbar schönen Landschaften, wie z.B. der von zahlreichen Seen glazialen Ursprungs umgebene Höhepunkt des Chirripógipfels oder die beeindruckenden Felsenklippen, bekannt als crestones.

Parque Nacional Barbilla

BarbillaDieser Park beschützt eine Region, in der die Natur noch unberührt ist. Die Gegend bewährt ihren natürlichen Zustand aufgrund des schweren Zuganges. Sie ist Teil des “Reserva de la Biosfera de la Amistad”, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Es ist einer der wenigen Plätze Costa Ricas, wo 5 Katzenarten vorkommen.

Zentralpazifik

Reserva Natural Absoluta Cabo Blanco

Cabo BlancoCabo Blanco ist die älteste geschützte Zone in Costa Rica. Das Reservat wurde im Jahre 1963 gegründet. Cabo Blanco schützt vor allem Seevögelkolonien und übriggebliebene Regenwaldgebiete. Die grösste Kolonie von braunen Tölpeln mit fast 500 Paaren lebt hier. Die Wasserwege, bestehend aus kurzen, steilen und steinigen Flüssen, bieten auch während der extremen Tockensaison frisches Wasser, ein sehr seltenes Phänomen in dieser Gegend. Es zeigt die Wichtigkeit, Naturreservate zu beschützen, um den Wasserbestand zu bewahren.

Parque Nacional Carara

CararaDieses kleine Reservat befindet sich in der Nähe von Orotina im unteren Flussbecken des Tarcoles. Sein Übergangswald ist das zu Hause von vielen verschiedenen Tier- und Pflanzenarten. Carara ist einer der wichtigsten Nistplätze für die rote Ara. In der Abenddämmerung kann man sie bei der Rückkehr an seinen Schlafplatz in den Mangroven beobachten. Von der Brücke des Tarcoles Flusses aus ist es einfach, grosse Krokodile beim Sonnen auf den Sanbänken zu sehen.

Parque Nacional Manuel Antonio

Manuel AntonioDieser bekannte Nationalpark besteht aus weissen Sandstränden, Klippen, Aussichtspunkten, Flüssen, Regenwald und vielfältigen wild lebenden Tieren, wie z. B. Kapuzineraffen, Brüllaffen und die vom Aussterben bedrohten Totenkopfäffchen. Eine typische Tierart ist die bunte Krabbe, die zu Beginn der Regensaison an den Strand wandert . Die Inseln vor der Küste bieten einen wichtigen Rückzug/Schutzgebiet für die Seevögel.

Reserva Vida Silvestre Barú

BarúTrotz des nur kleinen Gebietes, wurden bis heute 212 Vogelarten identifiziert, entsprechend 25% aller Arten in Costa Rica. Daher ist dieser Ort ideal zur Vogelbeobachtung. Der breite Barustrand ist von Mai bis November der Nistplatz für Oliv-Bastardschildkröten und die Karettschildkröten.

Parque Nacional Marino Ballena

Marino BallenaDieser Nationalpark wurde gegründet, um die Korallen- und Felsenriffe in Coronado Bay im Süden von Costa Rica zu beschützen. Der Park besitzt einen landschaftlichen Reichtum an Schönheiten. Dieses Gebiet mag auch der südlichste Paarungort der Buckelwale sein, eine vom Aussterben bedrohte Art. Sie paaren sich in der Nähe von der Baja California Halbinsel in Nordamerika und wandern in der Winterzeit in tropische und subtropische Gewässer.

Karibik

Parque Nacional Chirripo

CrestonesDie unterschiedlichen Höhen, die von 1400 bis 3819 Metern über dem Meeresspiegel auf der Bergspitze reichen, und die verschiedenen Klimazonen und Böden führen zu der grössten ökologischen Vielfältigkeit des Landes. Ca. 400 Vogel- und 260 Amphibienarten wurden identifiziert. Der Park der “ewigen Gewässern” ist voll von unvergleichbar schönen Landschaften, wie z.B. der von zahlreichen Seen glazialen Ursprungs umgebene Höhepunkt des Chirripógipfels oder die beeindruckenden Felsenklippen, bekannt als crestones.

Parque Internacional La Amistad

CararaDieser Park ist das grösste Schutzgebiet Costa Ricas. Er bedeckt fast 200,000 Hektar von Paramo, Regen- und Nebelwald und beschützt ein grosses Reichtum an Pflanzen und Tieren und ebenso die höheren und mittleren Einzugsgebiete sehr wichtiger Flüsse. Diese Gegend bietet Schutz für viele vom Aussterben bedrohter Tierarten wie der Jaguar oder der Tapir. Der Amistad Internacional Parkhat seinen Gegenpart in Panama und ist Teil des Amistad Biosphären Reservats, dem ebenso der Chiripó Nationalpark, Las Tablas, Hitoy Cerere und 5 Indianerreservate angehören.

Hitoy Cerere

ButterfliesDiese Gegend ist im Süden von Limon anzufinden und besteht aus sehr feuchten immergrünen Wäldern und vielen schnell fliessenden Flüssen, wie der “Hitoy”, das wollig bedeutet und sich auf die Moose bezieht, die fast alles im Park bedecken und “Cerere”, das für klar steht. Dieser Park ist Teil des Talamanca Gebirges und bewahrt viele bedrohte Tierarten vor dem Aussterben. Der nasse und feuchte Lebensraum ist natürlich auch das Zuhause für Schlangen, Frösche und viele Schmetterlinge.

Parque Nacional Barbilla

BarbillaDieser Park beschützt eine Region, in der die Natur noch unberührt ist. Die Gegend bewährt ihren natürlichen Zustand aufgrund des schweren Zuganges. Sie ist Teil des “Reserva de la Biosfera de la Amistad”, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Es ist einer der wenigen Plätze Costa Ricas, wo 5 Katzenarten vorkommen.

Refugio de Vida Silvestre Gandoca-Manzanillo

Gandoca-ManzanilloDieses Reservat wild lebender Tiere ist aus ökologischer Sicht besonders wichtig, weil es den einzig intakten Mangroven Sumpf am Atlantik besitzt, und die wenigen Funde von Tieflandregenwald, die hier zu finden sind einzigartig in dieser Gegend. Das Refugium Gandoca Manzanillo ist das Nistgebiet für verschiedene Schildkrötenarten. Es ist ein guter Ort, um Delphine zu beobachten.

Parque Nacional Cahuita

CahuitaDiese Region beschützt eines der enwickeltesten Korallenriffe an der Karibikküste und eines der wichtigsten Costa Ricas. Ausserdem bewahrt es auch ein kleines Gebiet an Moorwald und wunderschöne weisse Sandstrände. Das Riff umfasst 240 Hektar um Cahuita herum, ein bedrohtes Gebiet aufgrund von der Bildung von Schlick und anderen Sedimenten. Dazu leidete es noch unter einer grossen Beschädigung nach einem sehr starken Erdbeben im Jahre 1991, das einen grossen Teil der Karibikküste anhob, das Riff ungeschützt liess und die Korallen absterben liess.

Parque Nacional Tortuguero

TortugueroTortuguero besteht aus unendlich vielen Kanälen, Wasserwegen, Lagunen und kleinen Lagunen, die von Flüssen versorgt werden, welche von dem regnerischem Zentralen Gebirge fliessen und von den heftigen Niederschlägen , die in dieser Gegend herrschen. Diese Region ist nicht mit dem Auto zu erreichen, nur mit dem Boot oder Flugzeug. Die gerade dunkelsandige Küste und die wilde Brandung macht Tortuguero zum idealen Ort für die Eiablage der Meeresschildkröten. Aktuell ist Tortuguero der wichtigste Brutplatz für die Grüne Meeresschildkröte in der ganzen halbwestlichen Karibik. Die Nistzeit ist von Juli bis Oktober.

Refugio de Vida Silvestre Barra del Colorado

Barra del ColoradoBarra del Colorado liegt nördlich des Tortuguero Nationalparks im Norden angrenzend an Nicaragua. Wie Tortuguero besteht auch Barra del Colorado aus Kanälen, Lagunen, Flüssen, Flussinseln, Wäldern, Sumpfgebieten und kleinen Hügeln. Barra del Colorado ist ein bekannter Angelort und berühmt für sein Tarpunfischen.

Suedpazifik

Humedal Terraba-Sierpe

Terraba-SierpeIn der Nähe vom Meer bilden die Terraba und Sierpe Flüsse ein Netzwerk von Kanälen und Inselchen besonderer Schönheit, hautpsächlich bestehend aus dichten Mangrovensümpfen. Diese Gegend bietet Schutz für viele Vogelarten, Schlangen und Säugetiere, die dank der befahrbaren Kanäle leicht zu beobachten sind.

Isla del Caño

Isla del CañoDie Caño Insel befindet sich 16.5 km westlich der Osa Peninsula Küste im Pazifischen Ozean. Die Gewässer um die Insel sind ideal zum Schnorcheln und wimmeln von vielen Fischarten. Einige von den Meeressäugetieren, die bei den Inseln beobachtet werden können, sind der Gemeine Delphin, der Grosse Tümmler und der Buckelwal. Das Vorkommen von Steinkugeln, Gräbern mit Figuren aus Stein, goldenen Votivgaben und Keramik lässt vermuten, dass die Insel als Friedhof wichtiger Personen während der Präkolumbianischen Zeit genutzt wurde.

Parque Nacional Corcovado

CorcovadoDas Magazin National Geographic hat diesen Park als “den biologisch intensivsten Ort der Erde” bezeichnet. Er erstreckt sich über den westlichen Sektor des Osa Peninsula und bewahrt viele unterschiedliche Lebensräume, wie flache Lagunen, Marsche, Mangrovensümpfe, Flüsse, Regenwald, Tiefnebelwald und Sandküsten. Er bietet Schutz für viele vom Aussterben bedrohter Arten, wie dem Jaguar, Tapir, Ozelot, grossem Ameisenbär und rotem Ara.

Parque Nacional Piedras Blancas

Piedras BlancasDer Piedras Blancas Nationalpark beschützt einer der letzten Tiefland Regenwälder in Costa Rica und ebenso das Esquinas Flussbett. Die Gründung des Parks ist den gemeinsamen Bemühungen österreichischer Bevölkerung und der Regierung Costa Ricas zu verdanken. Dank grosszügiger Spenden der österreichischen Bevölkerung für das Projekt “Regenwald für Österreich”, war es möglich, grosse Gebiete Regenwalds zu kaufen, die jetzt für die gesamte Menschheit erhalten werden können.

Parque Internacional La Amistad

La AmistadDieser Park ist das grösste Schutzgebiet Costa Ricas. Er bedeckt fast 200,000 Hektar von Paramo, Regen- und Nebelwald und beschützt ein grosses Reichtum an Pflanzen und Tieren und ebenso die höheren und mittleren Einzugsgebiete sehr wichtiger Flüsse. Diese Gegend bietet Schutz für viele vom Aussterben bedrohter Tierarten wie der Jaguar oder der Tapir. Der Amistad Internacional Parkhat seinen Gegenpart in Panama und ist Teil des Amistad Biosphären Reservats, dem ebenso der Chiripó Nationalpark, Las Tablas, Hitoy Cerere und 5 Indianerreservate angehören.